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Informationen zur fachpraktischen Ausbildung (Praktikum)

Art des Praktikums
Die Schule soll darauf achten, dass die Praxiseinrichtungen einschlägig und geeignet sind. Deshalb kommen vorwiegend solche Betriebe/Behörden aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung in Betracht, die auch Auszubildende beschäftigen.

Im Praktikum sollen die Praktikantinnen/Praktikanten Einblicke in unterschiedliche Bereiche und Hauptfunktionen des jeweiligen Betriebes erhalten, Überblicke über fachrichtungsspezifische Zusammenhänge bekommen, in jeweils typischen Arbeitsabläufen mitarbeiten, sowie vielfältige Arbeitsmethoden kennen lernen und erproben können.

Ist der erfolgreiche Abschluss des Praktikums gefährdet, sollte eine rechtzeitige Information der Schule durch die Praktikumseinrichtung erfolgen.

Ein gewerbliches Praktikum kann nach der Verordnung nicht akzeptiert werden, da es nicht "einschlägig" ist.

Die Schüler/innen bzw. ihre Erziehungsberechtigten suchen den Praktikumsplatz selbst.


Dauer und Organisation des Praktikums

Das Praktikum erstreckt sich über das Schuljahr des ersten Ausbildungsabschnittes vom 1. August bis zum Ende der vorletzten Woche vor Beginn der Sommerferien des Folgejahres und findet an drei Tagen der Woche, auch während der Ferien, statt (Montag bis Mittwoch bzw. Mittwoch bis Freitag; die Einteilung erfolgt durch die Schule). An jeweils zwei Wochentagen haben die Schüler/innen Unterricht in der Schule. Den Praktikantinnen/Praktikanten steht Urlaub nach den jeweiligen gesetzlichen und tariflichen Regelungen zu.

Die Schüler/innen des ersten Ausbildungsabschnittes sind zugleich Praktikantinnen/Praktikanten. Sie schließen einen Vertrag mit einer Praxiseinrichtung ab (Betrieb oder Verwaltung) und erhalten dort ihre fachpraktische Ausbildung. Gegenstand und Durchführung des Praktikums werden von der Fachoberschule im Einvernehmen mit der Praxiseinrichtung festgelegt. Diese Vereinbarung (Praktikumsplan) bedarf der Schriftform.

Die wöchentliche Arbeitszeit der Praktikantinnen/Praktikanten in der Praxiseinrichtung richtet sich unter Berücksichtigung des JArbSchG nach den sonstigen gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen. In der Regel wird die tägliche Arbeitszeit der Schüler/innen durch die betriebliche Arbeitszeit bestimmt.

Die Praktikantinnen und Praktikanten fertigen Tätigkeitsberichte an. Diese sind der Ausbildungsleitung der Praxiseinrichtung und der Schule vorzulegen.

Nach Beendigung des Praktikums erstellt die Praxiseinrichtung eine Bescheinigung und ein Zeugnis, das neben der fachlichen Qualifikation auch folgende Punkte umfassen soll: Präsenz und Leistungsbereitschaft; selbstständiges Arbeiten und kreatives Problemlösungsverhalten; Kooperations- und Teamfähigkeit; Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungsbereitschaft.

Im Zuge einer anzustrebenden kontinuierlichen Lernortkooperation zwischen Praxiseinrichtung und Schule sollten die Betriebe bzw. Verwaltungen den Praktikantinnen und Praktikanten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Gelegenheit geben, Arbeitsaufträge der Schule zu erfüllen. Parallel zu den Inhalten des Betriebspraktikums sind seitens der Schule sowohl Grundlagenkenntnisse als auch vertiefende und reflektierende Kenntnisse zu behandeln.


Versicherungsschutz und Haftung
Die Praktikantin/der Praktikant ist durch die jeweilige Berufsgenossenschaft unfallversichert. Der Praktikumsbetrieb meldet sie/ihn dort an. Die Haftpflichtversicherung erfolgt über die Schule durch die Sparkassenversicherung. Falls Erziehungsberechtigte eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, geht diese vor. Die Haftung unterliegt den allgemeinen haftungsrechtlichen Grundsätzen. Die Praktikantin/der Praktikant unterliegt nicht der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Arbeitslosen-versicherung.


Vergütung
Die Höhe der Vergütung richtet sich nach der gegenseitigen Vereinbarung zwischen der Praxiseinrichtung und der Praktikantin oder dem Praktikanten. Ein Essens- und/oder Fahrtkostenzuschuss seitens des Betriebes/der Verwaltung sollte jedoch nach Möglichkeit gewährt werden.


Sonderregelung für minderjährige Schülerinnen oder Schüler
Praktikantinnen oder Praktikanten, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen sich gemäß § 32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes ärztlich untersuchen lassen und die Bescheinigung darüber der Praxiseinrichtung vorlegen.
Die vorstehenden Ausführungen können für Bewerbungen um einen Praktikumsplatz verwendet werden und dienen auch zur Information der angesprochenen Betriebe bzw. Verwaltungen.

Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen telefonisch unter 06181-980620 und per E-Mail: info@ks-hanau.de).

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