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Wiedersehen nach 42 Jahren

Abi-Treffen sind mehr als nur ein Wiedersehen, sie sind immer auch eine Begegnung mit der Vergangenheit. Nur die alten Mitschüler erinnern sich noch an all die Peinlichkeiten und Fehltritte, die man sich während der Schulzeit leistete und die man im Laufe seines Lebens erfolgreich verdrängte.

 

Um das erste Wiedersehen des Abitur-Jahrgangs von 1977 entsprechend zu gestalten, öffneten die Schulleiterin Frau Claudia Galetzka und die Leiterin des Beruflichen Gymnasiums Garnet Becker in den Osterferien die Türen zum alten Klassenraum.

42 Jahre sind eine lange Zeit, doch bereits mit Betreten des Schulgebäudes fühlten sich die ehemaligen Wirtschaftsgymnasiasten in ihre Schulzeit zurückversetzt. Beim Sektempfang im Foyer wurde festgestellt, dass das Gebäude den Charme der 60iger Jahre gut konserviert habe und erste Erinnerungen an Schulfeste, die auf dem weitläufigen Schulgelände stattfanden, wurden ausgetauscht.

Im Klassenzimmer 2.14 nahmen 20 der 26 Ehemaligen der Klasse 11c – damals wurde das Abitur noch im Klassenverband absolviert - an Gruppentischen Platz und Organisator Ingo Harbodt las besondere Einträge und Verweise aus dem Klassenbuch vor. Schnell konnte man sich an die Kampagneneröffnung zum 11.11. im Klassenzimmer erinnern, bei der es neben Elferrat und Gardemädchen auch selbstgebastelte Orden gab. Ein Orden überlebte die 42 Jahre und wurde in Vorbereitung auf das Treffen aus der Erinnerungskiste herausgesucht und präsentiert. Auch die Organisation des 10jährigen Jubiläums des Wirtschaftsgymnasiums und die Erfindung des „rostigen Willies“, ein Longdrink, der dazu beitrug, dass im Anschluss an das Fest 4000 DM Gewinn an die Schulleitung übergeben wurde, kam schnell wieder in das Gedächtnis.

Nach einem obligatorischen Klassenfoto vor dem Schulgebäude ging es zum gemütlichen Teil nach Klein-Auheim – davon nur so viel: man erinnerte sich an jede Menge private Feten inkl. anschließender Renovierungsarbeiten der elterlichen Wohnungen, diverse Klassenfahrten und vor allem daran, dass das Abitur an den Kaufmännischen Schulen gute Startbedingungen für das spätere Berufsleben gab – egal ob als Kaufmann, Lehrer, Journalist, Jurist oder Ingenieur. Alle Ehemaligen waren sich einig: die drei Jahre an den KSH waren eine schöne Zeit, die sie nicht missen möchten und das nächste Abi-Treffen lässt keine 42 Jahre auf sich warten.

 

 

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